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Näheres zu diesen Disziplinen können der Seite "Kleine
Regelkunde" entnommen werden.
Geschichte:
Der Kraftdreikampf wird in Deutschland erst seit Anfang der 70er Jahre
als Wettkampfsport ausgeübt. Schon damals war man in Oppenau aktiv.
Gerhard Käshammer war einer der Kraftdreikampfpioniere im Renchtal und
sorgte 1973 für Furore durch den Gewinn der deutschen
Vizemeisterschaft. Seit dieser Zeit ging es mit dem Kraftdreikampf in
und um Oppenau ständig bergauf.
Aber auch international nahm die Popularität immer mehr zu und so wurde
1973 in den USA der "Internationale Powerlifting
Verband"(IPF) gegründet.
Im Jahre 1982 wurde in Deutschland der Kraftdreikampf in den "Bundesverband
Deutscher Gewichtheber" (BVDG) aufgenommen. Am 25.11.2000 wurde der "Bundesverband Deutscher Kraftdreikämpfer" (BVDK) in Hannover gegründet.
Der KDK blickt mittlerweile auf eine langjährige Tradition zurück;
gleichzeitig ist der Kraftdreikampf aber eine aktuelle und zeitgemässe Form der Sport- und Freizeitgestaltung:
ein Leistungssport,
der sich aus der Fitnessbewegung, insbesondere aber aus dem
Gewichthebersport entwickelte.
Kraftdreikampf HEUTE:
Kraftdreikampf bedeutet ein vernünftiges Fitnesstraining, als Schlüssel zu mehr Wohlbefinden, guter
Figur und Gesundheit - ein ausgewogenes Verhältnis von Kraft,
Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination und ein routi-
niertes Zusammenwirken des Einzelnen mit seinem Team.
Auch wenn der Kraftdreikampf kein ausgesprochener Mannschaftssport ist,
so ist der Teamgeist doch eine treibende Kraft. So ist ein Sieg des
Einzelnen immer zugleich ein Sieg des Vereins, der Trainer und der
Sportkameraden, die ihn oder sie auf dem Weg zum Erfolg begleitet haben.
Die Kraftdreikämpfer des AC Oppenau haben in den vergangenen Jahren
einen erheblichen Beitrag dazu geleistet den Verein weit über die
Grenzen des Renchtals hinaus bekannt zu machen. In Kraftsportkreisen ist
der ACO in ganz Deutschland bekannt und genießt einen ausgezeichneten
Ruf.
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